Es war abzusehen, dass die Drogeriekette Schlecker eines Tages Insolvenz anmelden würde. Die Angestellten erfuhren aus den Medien von dem Aus. Die Gewerkschaft Ver.di will Milliarden von Anton Schlecker, der als Eigentümer persönlich die Verantwortung für seine 30.000 Angestellten trägt.
Seine Kinder Meike und Lars Schlecker hatten die Drogeriekette ihres Vaters übernommen. Erst letztes Jahr 2011 wurde das neue Konzept vorgestellt. Die Läden sollten heller und freundlicher werden, Miniläden mit nur einer Verkäuferin sollten abgeschafft werden. Den ursprünglichen Ansatz ihres Vaters auch in kleinen Orten präsent zu sein, wollten sie weiter verfolgen.
Das größte Problem aber ist, dass Schlecker-Filialen oft sehr nah beieinander sind und zudem das gleiche Sortiment anbieten. Besser wäre es gewesen, weniger Filialen und das Sortiment zu erweitern. Die Konkurrenten, wie Rossmann oder dm-Drogerie, haben in den letzten Jahren einiges für Ihre Kunden getan.
Bei der Planinsolvenz wird ein Insolvenzverwalter beratend zur Seite stehen. Die Angestellten sollen für drei Monate Insolvenzgeld erhalten.
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Samstag, 21. Januar 2012
Montag, 26. Oktober 2009
Die USA fast pleite
Der 2 höchste Schuldenbetrag seit dem 2. Weltkrieg, das hat sich in den USA angehäuft.
Seit vielen Monaten wird schon darüber gesprochen, die Schulden zu streichen, erst in den USA und dann auch global, über kurz oder lang wird man da auch nicht herumkommen.
Die USA sanieren ihre großen Player General Motors, General Electric, die großen Banken, Chrysler. Dafür verschulden sie den Staat maximal. Aktuelles Haushaltsdefizit: 1,4 Billionen US-Dollar. Absoluter Rekord seit dem Zweiten Weltkrieg. Das entspricht etwa 10 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Die Schulden in Höhe von mittlerweile 11,5 Billionen US-Dollar (unter Berücksichtigung von weiteren Verpflichtungen beispielsweise aus den Sozialkassen ein Vielfaches hiervon) werden nie zurückgezahlt werden können.
Seit einiger Zei rechnet man schon mit einem Szenario, man wartet eigentlich nur darauf, dass die USA ihre Gläubiger zu einem freundlichen Gespräch an den Verhandlungstisch bitten. In diesem Rahmen würde die USA vermutlich dann ihre Schulden neu verhandeln.
Ihr Hauptgläubiger wäre vermutlich China.
Aussehen würde das dann ungefähr so, ihr erlass uns X Prozent von unsere Schulden, dafür sind wir mit dem Rest bei euch in einer neuen Weltleitwährung verschuldet, die unter Umständen auf einem Rohstoffkorb beruht.“ Also praktisch ein Chapter 11 (besondere Form des US-Insolvenzrechts) im großen Stil.
Seit vielen Monaten wird schon darüber gesprochen, die Schulden zu streichen, erst in den USA und dann auch global, über kurz oder lang wird man da auch nicht herumkommen.
Die USA sanieren ihre großen Player General Motors, General Electric, die großen Banken, Chrysler. Dafür verschulden sie den Staat maximal. Aktuelles Haushaltsdefizit: 1,4 Billionen US-Dollar. Absoluter Rekord seit dem Zweiten Weltkrieg. Das entspricht etwa 10 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Die Schulden in Höhe von mittlerweile 11,5 Billionen US-Dollar (unter Berücksichtigung von weiteren Verpflichtungen beispielsweise aus den Sozialkassen ein Vielfaches hiervon) werden nie zurückgezahlt werden können.
Seit einiger Zei rechnet man schon mit einem Szenario, man wartet eigentlich nur darauf, dass die USA ihre Gläubiger zu einem freundlichen Gespräch an den Verhandlungstisch bitten. In diesem Rahmen würde die USA vermutlich dann ihre Schulden neu verhandeln.
Ihr Hauptgläubiger wäre vermutlich China.
Aussehen würde das dann ungefähr so, ihr erlass uns X Prozent von unsere Schulden, dafür sind wir mit dem Rest bei euch in einer neuen Weltleitwährung verschuldet, die unter Umständen auf einem Rohstoffkorb beruht.“ Also praktisch ein Chapter 11 (besondere Form des US-Insolvenzrechts) im großen Stil.
Montag, 13. Juli 2009
Quelle Katalog
Haben sie einen Katalog bestellt und keinen bekommen?
Die Maschinen stehen still, die Produktion wurde gestoppt.
Es wurden 50 Millionen als Kredit dem Unternehmen gewährt aber es soll noch kein Cent dort angekommen sein, so können sie nicht weiter produzieren. Mittlerweile wurde auch die zweite Druckerei Prinovis gestoppt, die Produktion geht nicht weiter.
Der grund dafür:
Quelle habe den Druck noch nicht bezahlt. Spätestens am Donnerstag hätte Geld da sein müssen, sagte Rose zu „Focus Online“.
Solange die Überweisung ausbleibe, werde der Katalog zurückgehalten. „Wir machen uns Sorgen, dass wir am Schluss doch auf unseren Rechnungen sitzen bleiben“, sagte Rose dem Portal.
Es soll erst nächste Woche das Geld an die Drucker gehn. Wegen eines Massekredits kann ab Donnerstag gezahlt werden.
Die Maschinen stehen still, die Produktion wurde gestoppt.
Es wurden 50 Millionen als Kredit dem Unternehmen gewährt aber es soll noch kein Cent dort angekommen sein, so können sie nicht weiter produzieren. Mittlerweile wurde auch die zweite Druckerei Prinovis gestoppt, die Produktion geht nicht weiter.
Der grund dafür:
Quelle habe den Druck noch nicht bezahlt. Spätestens am Donnerstag hätte Geld da sein müssen, sagte Rose zu „Focus Online“.
Solange die Überweisung ausbleibe, werde der Katalog zurückgehalten. „Wir machen uns Sorgen, dass wir am Schluss doch auf unseren Rechnungen sitzen bleiben“, sagte Rose dem Portal.
Es soll erst nächste Woche das Geld an die Drucker gehn. Wegen eines Massekredits kann ab Donnerstag gezahlt werden.
Dienstag, 2. Juni 2009
G.M. Pleite - Finanzkrise war nicht die Ursache
Auch wenn die Finanzkrise sicher nicht die finanzielle Lage von General Motors verbessert hat so liegt darin nicht die Ursache für die Insolvenz des Autobauers. Schon lange war der G.M.- Konzern am taumeln und die ganze Welt sah untätig zu. Jahrelang war die Firma immer mal wieder von der Pleite bedroht und schlitterte jedesmal haarscharf an einer Insolvenz vorbei.
Die eigentliche Ursache für das Debakel, die Manager konnten das Unternehmen nicht schnell genug verkleinern um mit den rasanten Umsatzeinbrüchen mitzuhalten. Zwar wurden Mitarbeiter entlassen und mit den Gewerkschaften verhandelt aber G.M. verlor einfach zu schnell seine Marktanteile.
Wenn nun Barack Obama das Unternehmen durch das Konkursverfahren bringen wird, gibt das dem Unternehmen die Möglichkeit zu überleben.
Die eigentliche Ursache für das Debakel, die Manager konnten das Unternehmen nicht schnell genug verkleinern um mit den rasanten Umsatzeinbrüchen mitzuhalten. Zwar wurden Mitarbeiter entlassen und mit den Gewerkschaften verhandelt aber G.M. verlor einfach zu schnell seine Marktanteile.
Wenn nun Barack Obama das Unternehmen durch das Konkursverfahren bringen wird, gibt das dem Unternehmen die Möglichkeit zu überleben.
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